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anchmal verschwinden die Erinnerungen an einen Sommerurlaub schon nach kurzer Zeit.
Urlaubsphotos verschwinden in Kisten und Reisekoffern, die dann jahrelang auf dem Dachboden liegen, in Vergessenheit geraten und mit den Jahren verstauben.
Nicht in diesem Fall.
Fein säuberlich aufgehoben und vor Staub und Schmutz geschützt lagerten Farbnegativfilmstreifen über viele Jahre in einem Aktenordner. Eingestellt sind Urlaubsphotos, die auf der Insel Naxos im September 2005 entstanden sind, in einer Zeit, bevor die sogenannte digitale Bilderflut kam.
Die Urlaubsphotos zeigen Bilder vom bunten Strandleben am Maragas Badestrand unter einem postkartenblauen Himmel, Urlauber am Strand, Urlauber am Meer, Bilder von den Ferienwohnungen, vom Campingplatz und von Tavernen in der näheren Umgebung. Die Urlaubsphotos waren kein Dachbodenfund.
Sollte ein Motiv, eine Szene, ein Gegenstand in schwarzweiss oder in Farbe photographiert werden? Diese Frage mussten Photographinnen und Photographen früher rechtzeitig beantworten, bevor sie den Film in die Kamera einlegten. Es sei denn, man hatte immer zwei Kameras dabei. Eine Kamera für schwarzweiss Filme und eine für Farbfilme.
Der Plaka Strand ist einer der längsten Strände auf der Insel Naxos. Er liegt zwischen der kleinen Ortschaft Aghia Anna mit dem Strand von Aghia Anna und dem Strand von Orkos im Süden. Am Strand stehen fast keine schattenspendenden Bäume, abgesehen von wenigen Tamarisken. So sieht man auf den Bildern vom September 2005, dass die Badegäste ihren eigenen Sonnenschirm mit an den Badestrand brachten, manchmal auch noch ein ein kleines Zelt, um sich vor dem Wind zu schützen.
Im Hintergrund sind auch schon die bedrohlichen Paraden der Sonnenschirme und Strandliegen zu erkennen, die von den Besitzern aufgestellt wurden, die ihre Ferienwohnungen und Ferienhäuser gleich hinter der Sandstrasse gebaut hatten. So konnten ihre Feriengäste für eine lange Zeit des Tages im Schatten eines Sonnenschirmes das Strandleben geniessen.
In den letzten Jahren wurden für die sonnenhungrigen Badegäste mehr und mehr Sonnenschirme aufgestellt. Dazu kann man Strandliegen mieten. In der Hauptreisezeit verschwindet der sichtbare Sandstrand mehr und mehr. Da ist die Frage gestattet, wem gehört eigentlich der Strand. Im September 2005 war der Sandstrand über viele Quadratmeter noch gut sichtbar.
Die Urlaubsphotos waren kein Dachbodenfund. In einem Aktenordner warteten zahlreiche Farbnegativfilmstreifen von mehreren Kleinbildfilmen auf eine Neuentdeckung. Sie hatten die vielen Jahre erstaunlich gut überstanden. Die Farbstoffe waren noch nicht ausgebleicht. Nichts war verstaubt, nichts angeklebt oder zusammengeklebt. Die Farbnegativfilmstreifen waren in Archivierungshüllen gelagert, um sie vor dem nagenden Zahn der Zeit zu schützen. Die Farbnegativfilmstreifen wurden eingescannt und auf CD kopiert. Nicht alle Bilder wurden eingestellt.
Fein säuberlich aufgehoben und vor Staub und Schmutz geschützt lagerten Farbnegativfilmstreifen über viele Jahre in einem Aktenordner. Eingestellt sind Urlaubsphotos, die auf der Insel Naxos im September 2005 entstanden sind, in einer Zeit, bevor die sogenannte digitale Bilderflut kam.
Die Urlaubsphotos zeigen Bilder vom bunten Strandleben am Maragas Badestrand unter einem postkartenblauen Himmel, Urlauber am Strand, Urlauber am Meer, Bilder von den Ferienwohnungen, vom Campingplatz und von Tavernen in der näheren Umgebung. Die Urlaubsphotos waren kein Dachbodenfund.
Sollte ein Motiv, eine Szene, ein Gegenstand in schwarzweiss oder in Farbe photographiert werden? Diese Frage mussten Photographinnen und Photographen früher rechtzeitig beantworten, bevor sie den Film in die Kamera einlegten. Es sei denn, man hatte immer zwei Kameras dabei. Eine Kamera für schwarzweiss Filme und eine für Farbfilme.
Der Plaka Strand ist einer der längsten Strände auf der Insel Naxos. Er liegt zwischen der kleinen Ortschaft Aghia Anna mit dem Strand von Aghia Anna und dem Strand von Orkos im Süden. Am Strand stehen fast keine schattenspendenden Bäume, abgesehen von wenigen Tamarisken. So sieht man auf den Bildern vom September 2005, dass die Badegäste ihren eigenen Sonnenschirm mit an den Badestrand brachten, manchmal auch noch ein ein kleines Zelt, um sich vor dem Wind zu schützen.
Im Hintergrund sind auch schon die bedrohlichen Paraden der Sonnenschirme und Strandliegen zu erkennen, die von den Besitzern aufgestellt wurden, die ihre Ferienwohnungen und Ferienhäuser gleich hinter der Sandstrasse gebaut hatten. So konnten ihre Feriengäste für eine lange Zeit des Tages im Schatten eines Sonnenschirmes das Strandleben geniessen.
In den letzten Jahren wurden für die sonnenhungrigen Badegäste mehr und mehr Sonnenschirme aufgestellt. Dazu kann man Strandliegen mieten. In der Hauptreisezeit verschwindet der sichtbare Sandstrand mehr und mehr. Da ist die Frage gestattet, wem gehört eigentlich der Strand. Im September 2005 war der Sandstrand über viele Quadratmeter noch gut sichtbar.
Die Urlaubsphotos waren kein Dachbodenfund. In einem Aktenordner warteten zahlreiche Farbnegativfilmstreifen von mehreren Kleinbildfilmen auf eine Neuentdeckung. Sie hatten die vielen Jahre erstaunlich gut überstanden. Die Farbstoffe waren noch nicht ausgebleicht. Nichts war verstaubt, nichts angeklebt oder zusammengeklebt. Die Farbnegativfilmstreifen waren in Archivierungshüllen gelagert, um sie vor dem nagenden Zahn der Zeit zu schützen. Die Farbnegativfilmstreifen wurden eingescannt und auf CD kopiert. Nicht alle Bilder wurden eingestellt.












































